Innovative MINT-Nachwuchsförderung Köln 4.0

Das zdi-Zentrum Köln erhält für das Projekt „Innovative MINT-Nachwuchsförderung Köln 4.0“  (Laufzeit: März 2019 bis Juli 2021) finanzielle Unterstützung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE-zdi III). Mit dem Projekt wird die inhaltliche, organisatorische und finanzielle Einbindung von klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) der Region in die Arbeit des zdi-Zentrums Köln für eine nachhaltige regionale MINT-Nachwuchssicherung verfolgt.

Teilprojekte

Das Projekt beinhaltet vier Teilprojekte:

1. Nachhaltige Erschließung von Mädchen als besondere Zielgruppe für die MINT-Arbeitswelt und zur Erhöhung des entsprechenden Fachkräfteportals. Dies soll durch das Format „girls for innovation – Das Kölner MINT-Stipendium für Schülerinnen“, welches mit einem ersten Durchlauf in den Sommerferien 2019 beginnt, erreicht werden. Weitere Informationen über das Stipendium finden Sie unter: www.girlsforinnovation.koeln

2. Die strategische Einbindung von Kölner Startups sowie klein- und mittelständischer Unternehmen in die Arbeit des zdi-Köln.

3. Stärkung und Einbindung von Unternehmen in die Arbeit des zdi-Zentrums Köln durch das Thema Digitalisierung.

4. Partizipative Einbindung von Teilnehmenden, Eltern und Unternehmenspartnern in die Arbeit des zdi-Köln.

Ziele & Nutzen

Ziel und Nutzen für die KMU und die regionale Wirtschaft:

• Durch die explizite Einbindung von Startup / KMU in unsere Arbeit wird die Attraktivität der MINT-Branche mit den Attributen Innovation, Kreativität & neue Technologien für Nachhaltigkeit erhöht.

• Durch das Themenfeld „Digitalisierung“ werden Unternehmen und junge Menschen zusammen gebracht. Dies u.a. durch die gemeinsame Entwicklung und Umsetzung besonderer MINT-Angebote für Schüler*innen.

• Besondere Zielgruppen werden für die Erschließung des Fachkräftepotenzials im MINT-Bereich nachhaltig erreicht.

• Die Transparenz zwischen Unternehmen und MINT-interessierten sowie talentierten jungen Menschen wird erhöht.

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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Kontakt

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    Tonia Kahl 0 221 – 99 08 29 – 223
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